Statt mir jetzt ein zum Thema passendes und wortgewandtes Intro auszudenken, mach ich es einfach wie der Regisseur des folgenden Filmes…und lasse so etwas weg. Schauen wir uns lieber mal besagtes Intro an und wie es schon in den ersten 4 Minuten nicht geschafft wird die passende Atmosphäre aufzubauen. Man sieht die Logos der Produktionsfirmen – schnipp – Pseudo-Horror-Rockmusik setzt ein und wir bekommen Bilder von Haien und Haiangriffen zu sehen, bei denen man einfach das Bild rot gefärbt hat, um wahrscheinlich das ganze horrormäßiger zu machen. Das geht allerdings deutlich schief, weil man sich hier nicht nur bei jeder Doku über Haie, sondern auch noch rotzfrech bei Deep Blue Sea bedient und das ganze dann schon wieder so gekonnt schlecht aneinander schneidet. Wenn man dann das Intro überstanden hat, kommt es zu der Pflichtszene eines Tierhorrorstreifens. Unbekanntes Mädchen ist im Wasser, plötzlich wird sie reingezogen und man weiß: irgendwas stimmt hier nicht. Hätte man diese Szene vor das besagte Intro gepackt, wäre das Ganze vielleicht ein wenig stimmiger gewesen, aber naja; was soll’s. Herzlich willkommen in der Welt von Shark Night 3D.
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